Seit November 2001 werden auch unbegleitete Jugendliche in Wohngemeinschaften beaufsichtigt. Im Rahmen der Migrantenakademie werden Kultur- und Bildungsprogramme näher gebracht. Ein wichtiger Aspekt dabei ist die aktive Einbeziehung der Migrationssprachen.
„Bei Projekten des Integrationshauses, Veranstaltungen und der Öffentlichkeitsarbeit, aber insbesondere auch bei den internationalen Vernetzungen, wird verstärkt Lobbying für die Zielgruppe geleistet – mit der Ausarbeitung von Vorschlägen, Stellungnahmen und Resolutionen zur Verbesserung der rechtlichen und sozialen Lage von Flüchtlingen und MigrantInnen.“





















